Liebe Leser,
heute am Dienstag ist unser letzter Tag in Almaty. Wir fuhren wie immer mit dem Bus zur Schule, wo wir von unseren Mitschülern freundlich empfangen wurden. In den ersten 2 Stunden waren wir zu einem Projekt der Klasse 10 eingeladen. Schüler der verschiedensten Nationalitäten hatten für uns typische Speisen und Getränke vorbereitet und zu einer Verkostung gebeten. Dabei vermittelten sie wesentliche Informationen über die Bräuche ihrer Nationalität. Wir stellten am Ende noch unser Bundesland Sachsen mit einer Powerpoint- Präsentation vor.

Ab der 3. Stunde ging es normal nach Stundenplan weiter und zum letzten Mal ging es ins Cafe zum Mittagessen. Von unseren Klassenkameraden wurden wir sehr herzlich verabschiedet.
Am Nachmittag ging es noch mal zum Einkaufen, dabei hatten wir viel Spaß. Ein Burger am Abend rundete den Tag ab. Als wir nach Hause kamen, waren wir so k.o., dass wir schlafen gingen.

Josefine

 

Während die Schüler den Unterricht besuchten, konnten Frau Schellhorn und Frau Guhlmann die Gelegenheit nutzen, das Muttertagsprogramm der 1. Klasse mitzuerleben. Die Kleinen hatten mit ihrer Klassenlehrerin ein tolles Programm zusammengestellt und in der Aula den Eltern vorgeführt. Dabei erlebten wir, wie viel Wissen und Können die Erstklässler bereits am Ende der 1. Klasse im Fach Deutsch haben. Einfach fantastisch.

Und dann hieß es auch für uns, Abschied von den Deutschlehrern und der Schule zu nehmen. Eine herzliche Umarmung und gute Wünsche mit der Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen.

bitte warten ... bitte warten...
Die technische Übertragung klappt doch nicht immer so und daher kommen unsere letzten zwei Eintragungen mit Verspätung.
Wir haben heute unseren vorletzten Tag, an dem ein ganz besonderer Höhepunkt ansteht. Am Nachmittag wird die Auszeichnungsfeier für die Absolventen der Sprachdiplome stattfinden. Dazu ist ein prominentes Publikum eingeladen - vom Generalkonzul bis zum Fachberater der DAZ, Vertreter der Bildungsagentur und Stadtverwaltung. Und wir mitten drin.
Nach einigen Grußworten und Reden über die Bedeutung des Erlernens einer Fremdsprache folgte ein Kulturproramm aus Tanz, Gesang, Sketche und Rezitation.

Auch wir übernahmen einen Teil und traten mit dem Lied "Einmal hier, einmal dort" auf, welches wir gemeinsam sangen. Dann endlich erhielten 13 Absolventen ihre Diplome, die sie berechtigen, in Deutschland zu studieren. Die Grundschüler überreichten am Ende symbolisch eine Zuckertüte. Nach dieser Zeremonie durften sich alle an einem Bufett stärken und ins Gespräch kommen.

Wir Lehrer nutzten die Gelegenheit, um unsere Mitbringsel (Unterrichtsmaterialien, Dekorationsmittel ...) zu überreichen und uns für die prima Zusammenarbeit zu bedanken. Auch die deutsche Abteilung war sehr angetan von diesem Schüleraustausch und äußerte den Wunsch, diese Partnerschaft zu vertiefen.

Es ist Sonntag und wir können ausschlafen. Den Tag wollen wir nutzen, um gemeinsam mit Freunden etws zu unternehmen. Also geht es gemeinsam mit Max, Laura, Anna-Maria, Toni Jane und den Gastschwestern/-bruder ab in den Freizeitpark  "Fantasy World". Dort gab es viele Attraktionen, wobei manche sehr waghalsig waren. Das schlimmste von allen war Romaschka, daraufhin war es einigen schlecht. Alles in allem war es ein sehr schöner Tag.

Christin

Ja und was haben die anderen so getan??
Einige waren im Ballett, andere besuchten Verwandte der Gasteltern oder spazierten durch die Parks.

 

Die Stimmung aller Teilnehmer hier ist prächtig, alle sind wohlauf und keiner hat den Lagerkoller oder Heimweh. Im Gegenteil, einige wollen beim Schulleiter Herrn Horn um Verlängerung bitten - Gründe finden sich genug (z.B. hier beginnen gleich am Sonnabend die Ferien). Ja und auch Schmetterlinge im Bauch stehen auf der Tagesordnung. Es gibt hier nämlich viele hübsche Jungen und Mädchen!
Einige Gasteltern haben sich schon so an "Ihr Gastkind" gewöhnt, dass sie es adoptieren wollen.
Also liebe Eltern, seien sie gespannt, was die letzten Tage noch so bringen.

Heute am Samstag steht ein Ganztagsausflug nach Tscharyn Canyon an. Das ist so etwas wie der "Grand Canyon" in Amerika, nur kleiner.
Die Landschaft mit den Bergen war wunderschön, doch die Busfahrt dahin  sehr anstrengend, da es sehr heiß und eine lange Fahrt war. Insgesamt waren wir ca. 12 Stunden unterwegs, da wir 4 Stunden hin gefahren sind, uns 4 Stunden im Canyon aufhielten und 4 Stunden wieder zurück fuhren.

Am Canyon angekommen ging es gleich steil hinab und vor uns ragten die gewaltigen Felsmassive auf, die zum Teil recht bildhaft aussahen (z.B. wie ein Schloss).
Nach ca. 3 km erreichten wir die Sohle des Canyon, wo wir unter schattenspendenden Bäumen am Fluss Tscharyn picknickten und uns entspannen  konnten. Es war so schön idyllischh dort.

Dann ging es auf den Rückweg und die Sonne machte uns zu schaffen. Alle stöhnten und wollten nicht so recht weiter. Unsere Reiseleiterin wählte extra eine Abkürzung, die aber extrem steil nach oben ging. Wie die Bergziegen kraxelten wir hintereinander den Hang  hinauf. Endlich oben angekommen waren alle kaputt, im Gesicht rot angelaufen und bekamen keine Luft mehr.

Im Bus zurück schliefen alle vor Anstrengung und Hitze. Und jetzt haben auch viele die ersten Anzeichen eines Sonnenbrandes trotz Sonnenschutz.

Lea

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