Heute war ein toller Tag, den wir zusammen mit meinen Freunden ausgezeichnet verbracht haben. Zunächst stand Unterricht nach Plan auf dem Programm. In der 5. Stunde hatten wir die Gelegenheit, unsere Präsentation über die Winter-Universade in Almaty vorzustellen.

Am Nachmittag haben wir mit Begeisterung gebacken. Wir stellten zwei verschiedene mittelalterliche Speisen her: Reformationsbrötchen und belegte Fladenbrote. Was mich anbetrifft, so habe ich in einer reinen Jungengruppe gearbeitet. Viele denken, dass Männer nicht kochen und backen können. Aber die Tatsache ist so, dass Männer besser in der Küche sind als Frauen. Wir hatten am Ende besonders leckere Gerichte und die  Mädchen schauten etwas neidvoll.  

Der Tag ist so unglaublich toll gegangen, dass man ihn noch einmal so verbringen kann.

Akarys

Der vierte Tag fing jeweils in der Schule an: wir hatten sowohl klassischen Unterricht wie Mathe, Chemie, Deutsch, Englisch, als auch sogenannte WTH. Hier haben meine Mitschüler leckere Sachen gekocht.

Am Nachmittag fuhren wir nach Bad Lausick, nämlich ins Riff .Was wir da machten, erkennt man schon vom Namen: Schwimmen,Baden, Rutschen und einfach spaß haben. Große Sprungbretter , lange Rutschen, warme Massagebäder-  das alles hat uns sehr gut gefallen. Nach diesem schönen Zeitvervtreib waren wir ganz müde, aber sehr zufrieden. Den restlichen Teil des Tages verbrachte jeder mit seiner Gastfamilie.

Maxim

Dienstag, 21 März 2017 10:11

Eine wunderbare Zeit erwartet uns

geschrieben von

Uns wird eine wunderbare Zeit erwarten, denke ich. Zum Glück waren meine Erwartungen nicht falsch. Es klingt zwar komisch, aber ich habe heute meinen ersten Tag verschlafen,trozdem bin ich rechtzeitig fertig geworden.

Wir wurden herzlich in der Sophienschule Colditz begrüßt. Es war für uns eine Überraschung, dass sich sogar der Bürgermeister Zeit für uns genommen hat. Nach seiner Begrüßung haben uns die Sophienschüler ein tolles Programm gezeigt. Anschließend folgte ein Schulrundgang. Im Vergleich zu unserer Schule in Almaty habe ich Unterschiede bemerkt, die ich jetzt aufzeigen möchte. Zum Beispiel gibt es in der Sophienschule Schließfächer, so dass die Schüler nicht so viele Bücher tragen müssen und damit ihren Rücken nicht belasten. Auch für die Lehrer gibt es im Lehrerzimmer Post- und Arbeitsfächer, wo sie ihre Materialien aufbewahren können. Anders als bei uns, müssen die Lehrer an der Sophienschule von einem Klassenzimmer zum anderen wechseln. An der Schule legt man Wert auf Umweltbewusstsein, indem man Altpapier sammelt und der Erlös davon den Klassen zu Gute kommt. So etwas könnte man auch in unserem Gymnasium einführen.

Nach dem Mittag haben wir eine Stadtrallye durchgeführt, wo wir viele interessamte Dinge über die Stadt Colditz erfahren haben. Auf spielerische Art, wo Fragen verneint oder bejaht werden mussten, konnten wir unser Wissen über die Stadt nachweisen.

Danach besichtigten wir das Schloss, welches berühmt für sein Kriegsgefangenenlager ist. Zuerst sahen wir einen Film über spektakuläre Fluchtversuche an. Danach ging es weiter in die Kirche, wo man noch Reste des Fluchttunnels sehen kann.

Die nächsten Tage werden bestimmt genau so interessant. Da bin ich mir sicher.

Eure Arushan  

Sonntag, 19 März 2017 19:37

Wer hat sich dieses Wetter bestellt?

geschrieben von

Es ist Sonntag und der erste gemeinsame Tag in den Gastfamilien. Beim Blick aus dem Fenster könnte man gleich wieder unter der Bettdecke verschwinden, denn ein tristes Grau und Regen bestimmen das Bild. Und es soll den ganzen Tag so bleiben. Also was tun? Auf alle Fälle nicht Trübsinn blasen.

Einige Jungen entschieden sich für den Indoor-Kletterpark oder waren angeln. Sajora besuchte mit der Gastfamilie Dresden und die Lehrkräfte besuchten den Leipziger Zoo und genossenen das tropische Ambiente im Gondwanaland. Bei den Mädchen standen eher Erkundungen rund um Colditz auf dem Programm.

 

Samstag, 18 März 2017 17:36

Wiedersehen macht Freude

geschrieben von

Es ist soweit. Unsere kasachischen Gastschüler sind wohlbehalten in Berlin- Tegel gelandet. Mit 3 Kleinbussen ging es dann weiter in Richtung Colditz, wo gegen 16 Uhr alle freundlich in Empfang genommen worden. Ein kleiner Wermutstropfen: ein Gepäckstück fand nicht den richtigen Weg nach Berlin und wird nachgeliefert. Ansonsten sind alle wohlauf und freuen sich auf die Gastfamilien und die Zeit in Colditz.

PS Fotos folgen später!

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